Frauen anziehen mit Führung und Humor

Frauen anziehen mit Führung und Humor

Maximilian Pütz

Du siehst eine hübsche Frau in einer Bar. Obwohl sie eine Nummer zu groß für dich scheint, fasst du dir ein Herz, gehst zu ihr rüber und sprichst sie an. Sie heißt Sabine. Super. Der erste Schritt ist getan. Jetzt geht es darum, sie für dich zu begeistern, für sie attraktiv zu werden. Dabei gibt es ein paar ausschlaggebende Faktoren, die Frauen anziehen.

Bringe sie zum Lachen

Hast du Sabine drei Mal zum Lachen gebracht, bist du schon all in. Es gibt sogar wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass es unmöglich ist, jemanden nicht zu mögen, der einen drei Mal zum Lachen bringt. Es wird automatisch Sympathie erzeugt. Schaffe dir darum eine gewisse Art von Humor an. Du kannst dir zum Beispiel gute Serien im Fernsehen angucken und dabei witzige Passagen rausschreiben. Es geht allerdings nicht darum, Witze zu erzählen, sondern darum, eine Art von Humor zu erlernen. Informiere dich dazu. Es gibt gute Bücher, die dir dabei helfen. Humor ist eine wichtige Eigenschaft, mit der du Frauen anziehen kannst.

 

Vom witzigen Opener zum witzigen Gespräch

Ich merke immer wieder, wie verrückte Opener mit Humor sehr gut funktionieren. Dabei dürfen Opener je nach Situation auch gerne „Cocky & Funny“ sein. Und auch im Gespräch sollte dieses „frech aber charmant sein“ immer wieder mit einfließen. Dabei kannst du wirklich die verrücktesten Dinge bringen. Ich unterstelle Frauen zum Beispiel, dass sie mich ja sowieso nur ins Bett kriegen wollen, oder dass sie mir auf den Hintern glotzen. Will sich eine meiner Affären mit mir treffen, sage ich „Ja ja, du willst dich nur wieder mit mir zeigen“. Als ich in meiner Spitzenzeit 105 Kilo hatte, unterstellte ich Frauen, sie würden mich nur wegen meines Körpers wollen. Du überspielst sozusagen dein Selbstwertgefühl und kannst mit diesem Humor und dieser selbstkritischen Art Frauen anziehen.

Frauen anziehen mit Spitznamen

Ein sehr mächtiges Tool, mit dem du Frauen anziehen kannst, sind auch Spitznamen. Während du dich mit Sabine unterhältst, fallen dir ihre Ohrringe mit Leopardenmuster auf. Und schon steht der Spitzname fest. Jeder nennt sie Sabine, aber nur du nennst sie Mieze. Es ist ein Teasen, ein kleines Ärgern, was Frauen aber lieben. Du kennst das vielleicht noch aus der Schulzeit und hast auch gerne Mädchen spielerisch geärgert. Das mögen Frauen immer noch. Der Spitzname kann ruhig etwas anrüchig sein und darf auch ein bisschen verärgern, aber es soll trotzdem immer nett und lieb rüberkommen.

Und wenn du dann diesen Spitznamen einen Tag oder zwei Tage später in einer Nachricht an sie schreibst, dann funktioniert er wie ein Anker, eine Erinnerung an all diese positiven Gefühle, die sie damit verbindet. Und es setzt dich ab: „Ach, das ist der Typ. Der Verrückte, der mich Mieze nennt“, denkt sie. Du bist nicht einer von den fünf Typen, die ihr schreiben „Hey Sabine, wie geht’s? Wollen wir uns mal treffen?“. Und das ist es, was so mächtig an Spitznamen ist. Sie lösen positive Gefühle aus. Darum haben auch die meisten Paare irgendwelche Spitznamen für sich.

Spitznamen kannst du entweder erfinden, oder du kannst die Frau aber auch genauso gut fragen „Hattest du früher mal einen Spitznamen?“ Und wenn sie antwortet „Ja, früher haben sie mich so und so genannt“, dann probiere es mal aus, sie so zu nennen. Dann kriegst du vielleicht ein leichtes Boxen auf die Schulter, aber das ist ein gutes Zeichen.

Führen, führen, führen

Ein selbstbewusster Mann fragt nicht, er macht. Und das finden Frauen besonders attraktiv. Also, du fragst nicht „Gibst du mir deine Telefonnummer?“ sondern du sagst „Gib mir mal bitte deine Telefonnummer“. Du sagst nicht, „wollen wir mal an die Bar gehen, etwas trinken?“, sondern du sagst „Komm, lass uns mal an die Bar gehen, etwas trinken“. Und du  lässt der Frau die Chance, zu sagen: „Nein, ich würde lieber hier bleiben“. Das ist eine ganz andere Qualität als immer um Erlaubnis zu fragen.

Es gibt Männer, die Frauen fragen „Darf ich dich küssen?“. Ich glaube, selbst wenn sie es vorher wollte, will sie es spätestens dann nicht mehr. Nur wenige Männer beherrschen das Führen. Und doch ist es für Frauen ganz wichtig. Du gibst vor, was als nächstes passiert. Du schlägst vor „Lass uns beim Italiener etwas essen gehen“. Wenn sie dann sagt „Nee, italienisch mag ich nicht so gerne“, sagst du „OK, wie sieht’s dann mit Chinesisch aus?“. Wichtig ist, dass du es erstmal vorgibst. Das lieben die Frauen und so kannst du Frauen anziehen. Es ist fest in ihren Genen verwurzelt, dass sie dem Mann gerne folgen, der führt.

Ich weiß, dass es am Anfang extrem schwierig ist, das umzusetzen. Aber übe es. Als ich das erste Mal eine Frau einfach an die Hand genommen habe und gesagt habe „Komm mal mit“, dachte ich „Gott, das funktioniert? Die dackelt mir wirklich hinterher“. Es war unglaublich für mich. Es war gut, dass sie mein überraschtes Gesicht nicht sehen konnte. Aber es hat funktioniert. Versuche einfach, die Richtung vorzugeben. Wenn die Frau da nicht hingehen will, ist es vollkommen OK, auch das ist eine natürliche Autorität, dann zu sagen „Ok, dann nicht. Dann machen wir etwas anderes“. Oder „Was würdest du denn gerne machen?“. Aber erstmal gibst du die Richtung vor.

Charismatisches Senden

Neben dem direkten Führen, kannst du auch einige Techniken der Stimme und Körpersprache einsetzen und so Frauen anziehen. Charismatisches senden bedeutet, dass du dir etwas visualisierst. Du denkst zum Beispiel darüber nach, wie es wäre, Sabine jetzt zu küssen, oder mit ihr Sex zu haben, während du mit ihr redest. Was passiert? Du bekommst einen ganz anderen Ausdruck in deiner Körpersprache, in der Art, wie du sie anguckst, wie du sprichst.

Damit habe ich schon öfter geschafft, dass Frauen rot geworden sind, obwohl ich einfach nur mit ihnen gesprochen habe, weil ich mir dabei mein Kopfkino mit meinem eigenen Privatporno eingeschaltet habe. Die Frauen spüren das und denken „Hä, was ist denn da los? Warum werde ich denn scharf? Wir reden doch nur über etwas ganz Normales“.

Dein Maximilian

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