Beziehungspause

Trennung von der Ex

In Deiner Beziehung läuft es schon seit längerem nicht mehr optimal? Nun überlegst Du Dir, ob eine Beziehungspause sinnvoll sein könnte? Wie Du dabei am besten vorgehen solltest, verraten wir Dir in diesem Beitrag!

Beziehungspause: eine Chance für die Liebe

Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones haben es getan, so wie viele weitere unzählige andere Paare auch: Sie haben sich für eine Auszeit entschieden. Eine solche Trennung auf Zeit ist somit eine immer häufiger gewählte Maßnahme, um die Beziehung zu retten.

Zu Recht, denn eine Beziehungspause kann durchaus eine Chance für die Liebe bedeuten. Entscheidend hierfür ist allerdings, dass das Paar gemeinsam bereit ist, für seine Liebe zu kämpfen.

Die Distanz kann daher dazu beitragen, dass sich beide über ihre Gefühle wieder im Klaren werden.

Beziehungspause: ja oder nein?

Ohne gemeinsame Absprachen geht es nicht. So solltet Ihr beide abklären, wie Eure Auszeit ablaufen soll – und was während dieser Zeit erlaubt ist. Sei es das Flirten mit anderen oder gar Sex mit einer dritten Person. Ein weiterer wichtiger Punkt: Soll Funkstille herrschen oder wollt Ihr Euch ab und an kontaktieren?

Das richtige Beziehungspause Verhalten

Eine Beziehungspause sollte von Euch genutzt werden, um gewisse Fragen für Euch zu beantworten. Diese sollten anschließend gemeinsam miteinander besprochen werden.

  • Seid dabei jedoch unbedingt ehrlich zu Euch.
  • Nur in diesem Fall könnt Ihr herausfinden, in welchem Zustand sich Eure Liebe befindet.

Erinnert Euch dabei auch an Dinge, die Euch an dem Anderen gestört haben. Denn auf diese Weise könnt Ihr gemeinsam Kompromisse erarbeiten und Eure Beziehung positiv gestalten.

Weitere Beziehungspause Regeln

Es lohnt sich, sich ab und an gemeinsam auszutauschen. Denn auf diese Weise könnt Ihr am besten erfahren, ob der eine die Beziehung schon abgeschrieben hat. Es führt nämlich nur zu Verletzungen, falls nicht darüber gesprochen wird. Zumal sich der andere falsche Hoffnungen macht.

Seid Euch zudem bewusst, dass selbst eine sehr gut geplante Beziehungspause keineswegs ein Zuckerschlecken ist: Bei einer Trennung auf Zeit wird nämlich kein Schalter umgelegt – und plötzlich ändert sich alles.

  • Vielmehr bedarf es einiges an Durchhaltevermögen – von beiden Seiten.
  • Hierbei hilft es, sich bewusst zu sein, dass Euch vieles miteinander verbindet.
  • Auch die gemeinsamen Erinnerungen können hierbei eine große Rolle spielen.
  • Daher ist es häufig schade, dies alles (leichtfertig) weg zu schmeißen.

Beziehungspause machen: kämpfen lohnt sich

Wer eine Beziehungspause macht, wird häufig feststellen, dass es noch einiges gibt, was ihn an dem anderen interessiert oder auch fasziniert. In diesem Fall lohnt es sich, um seinen Partner zu kämpfen.

Hinzu kommt: Viele Partner sind von dem Anderen und seinen Schwächen enttäuscht – und gehen davon aus, dass sich dies mit einer neuen Frau oder mit einem neuen Mann alles ändern wird.

  • Dabei vergessen sie allerdings, dass die eigenen Schwächen stets mit in die (neue) Beziehung genommen werden.
  • Daher wird es mit dem nächsten Partner zwar anders, aber eben auch schwierig.

Stellen beide fest, dass sie noch Gefühle füreinander haben, kann auch ein Gang zum Paartherapeuten helfen. Denn mitunter bedarf es einer dritten Person, um gemeinsam optimale Lösungen zu entwickeln, die für beide gut sind.