Diskriminierung von Frauen 🤔 Jetzt auch noch in der Wirtschaftspresse?

Diskriminierung von Frauen in Wirtschaftzeitungen

Die Diskriminierung von Frauen soll nun auch in der Wirtschaftspresse vorhanden sein. Schaut man sich Wirtschaftszeitungen an, sieht man mehr Bilder von Männern als von Frauen. Auch werden Männer häufiger zitiert. Sexismus? Lies hier, wie die Financial Times diese angebliche Diskriminierung mit Hilfe einer Frauenquote bekämpfen will, und was ich darüber denke.

Stell Dir vor, Du bist Redakteur einer Wirtschaftszeitung und schreibst einen Artikel über die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Börse. Da gibt es einen bestimmten Experten, nennen wir ihn John Miller, der zu dem Thema Deines Artikels eine sehr kluge und treffende Meinung hat. Du fügst Deinem Artikel ein Zitat dieses Experten hinzu. HALT! Ein Bot meldet sich. Etwas stimmt nicht mit dem Zitat. Ein Rechtschreibfehler? Nein! Ein inhaltlicher Fehler? Nein! Was ist dann das Problem? – Das Zitat stammt von einem Mann. Das muss natürlich Diskriminierung von Frauen sein.

Was wie eine verrückte, feministische Wunschvorstellung klingt, ist bei der Financial Times tatsächlich Realität. Schau Dir in dem folgenden Video an, wie es genau abläuft und was ich dazu denke.

Frauenquote nun auch in Wirtschaftszeitungen?

Die Blindheit unserer Gesellschaft ist unerträglich. Der Feminismuszug fährt von einer Branche zur nächsten, und alle steigen ein. Nur die hässlichen, schmutzigen, kalten, stinkenden, unbequemen und gefährlichen Berufszweige wie die Müllabfuhr, Kanalarbeit, Bergwerk, und Straßenbau stehen nicht auf dem Fahrplan.

Doch zum Glück gibt es auch ein paar aufgeweckte Menschen, die die umgekehrte Diskriminierung erkennen, die hinter Frauenquoten steckt. Denn diese hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern benachteiligt sowohl Männer als auch die Frauen, die die Qualifikationen und den Arbeitswillen besitzen, um die entsprechenden umkämpften Stellen zu besetzen.

Besonders gefreut hat mich die sehr hohe Anzahl der Views meines Videos ĂĽber eine Bundestagsrede von AfD-Politiker Detlev Spangenberg zum Thema „Frauenquote im Gesundheitswesen“. Solche Art von Videos sollten sich auch die Mitarbeiter der Financial Times in London ansehen. Denn, was die Wirtschaftszeitung nun durchzieht, kann doch keinem Redakteur gefallen, dessen Ziel es ist, Leser ĂĽber aktuelle Wirtschaftsgeschehnisse zu informieren und Fakten weiterzugeben. 

Die Frauenquote bezieht sich keineswegs nur auf die Anzahl der weiblichen Redakteure bei der Financial Times. Nein – Es geht darum, wie häufig Frauen auf den Bildern und als Expertinnen in den Texten vorkommen. Dazu zählen auch die Bilder der Redakteure. Je mehr Autorinnen und je mehr zitierte sowie abgebildete Expertinnen, desto besser.


So soll es sich „nur“ bei 21 Prozent der zitierten Quellen um Angaben von Expertinnen handeln. Diskriminierung?

Sind Wirtschaftszeitschriften zu männlich?  

Die Financial Times hat ihre Leser befragt und das Feedback erhalten, auf den Bildern seien zu viele männliche Anzugträger zu sehen. Ist das nun Diskriminierung?

Die meisten Wirtschaftsexperten sind männlich. Die meisten Wirtschaftsexperten tragen Anzüge. Ist es dann nicht einfach eine ganz logische Konsequenz, dass sich eine Wirtschaftszeitung häufiger auf männliche als auf weibliche Wirtschaftsexperten bezieht?

Denn in der Wirtschaftsbranche gilt das Gleiche wie in der IT-Branche oder der Musik-Branche. Die meisten Frauen interessieren sich nicht fĂĽr Wirtschaft. Sie interessieren sich weder fĂĽr Aktien noch fĂĽr Anlagen. Die Leserstatistik von Focus Money und anderen Wirtschaftszeitschriften beweist es. Ăśber 80 Prozent der Focus Money-Leser sind männlich (Quelle: Wallstreet Online: Focus Money – das Wirtschaftsmagazin im Ăśberblick). 

Die Financial Times hat eine andere Erklärung für den niedrigen Anteil der weiblichen Leser: Zu viele Anzüge. Frauen fühlten sich nicht angesprochen und sähen sich nicht widergespiegelt in der Zeitung.

Die einfache Erklärung des fehlenden Interesses der Frauen an wirtschaftlichen Themen ist in dieser Social Justice Warrior-Welt unmöglich. Nach dieser Logik würde sich also eine Frau, die sich für Aktien interessiert, nicht trauen, die Financial Times zu kaufen, weil darin keine Ratschläge von Frauen vorkommen.

Ich sage es immer wieder:

„Der Feminismus ist eine extrem sexistische Ideologie, nicht nur gegenüber Männern, sondern auch gegenüber Frauen.“ (Maximilian Pütz, Männer-Coach)

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Der Feminismus zeigt Frauen in der Opferrolle. Überall, wo es Geld und Ansehen zu holen gibt, sehen Feministinnen Diskriminierung von Frauen. Frauenquoten sollen das Problem lösen. Nun sollen auch Wirtschafszeitungen weiblicher werden.

Wie will die Financial Times die angebliche Diskriminierung von Frauen bekämpfen?

Mit einem Bot, einem weiblichen Bot namens JanetBot, will die Financial Times ihren Lesern, besser gesagt ihren Leserinnen, entgegenkommen und dafĂĽr sorgen, dass mehr Frauen in der Zeitung vorkommen. Es ist eine Suchmaschine, die die Bilder und die Texte der Financial Times durchleuchtet und alle vorkommenden Personen nach Geschlecht, ethnischer Herkunft und geographischer Lage sortiert. 

Die Abteilungsleiter bekommen zu bestimmten Zeiten über einen Slack-Kanal einen Bericht darüber, welche Artikel wie viele Männer abbilden und zitieren, und wie viele Frauen.

Redakteure können aber schon im Vorfeld einen negativen Bericht und somit Ärger mit dem Abteilungsleiter vermeiden. So warnt ein Plugin von JanetBot sie schon beim Schreiben vor der Diskriminierung von Frauen, wenn zu viele männliche Namen und zu viele Fotos von Männern vorkommen.

Bist Du also Redakteur der Financial Times, dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als Ratschläge des Top-Experten John Miller über Bord zu werfen und nach weiteren Expertenmeinungen zu dem Thema Deines Artikels zu suchen – Hauptsache der Experte ist weiblich!

Wie wĂĽrdest Du diesen Job finden? Schreibe es mir in die Kommentare. Ich freue mich auf eine Diskussion. 

Dein Maximilian