Frauenquote – AfD Politiker Detlev Spangenberg kämpft für die wahre Gleichberechtigung

Frauenquote

Eine gesetzliche Frauenquote soll für mehr Frauen in Führungspositionen sorgen. AfD Politiker Detlev Spangenberg hat einen anderen Tipp an Frauen: „Strengen Sie sich mehr an, dann kommen Sie auch in die Positionen rein!“

Bündnis 90/Die Grünen fordern „mehr Frauen in Führungspositionen zur Organisation des Gesundheitswesens“. Das heißt also eine Frauenquote in den Führungspositionen des Gesundheitssektors.

Als sich der Bundestag mit dem Antrag beschäftigt, ergreift ein Politiker das Wort und hält eine überraschende Rede. Überraschend für mich, da ich noch nie einen Politiker erlebt habe, der sich öffentlich für Männerrechte, oder besser gesagt für die wahre Gleichberechtigung, einsetzt.

AfD-Bundestagsabgeordneter Detlev Spangenberg tut es und zerstört Feministinnen im Bundestag. Diese haben dabei nichts Besseres zu tun, als wie die Hühner auf der Stange zu gackern. Schau es Dir selbst an in dem folgenden Video:

Frauenquote ist vertragswidrig

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. So steht es im Grundgesetz, Artikel 3. Es soll also niemand benachteiligt und niemand bevorzugt werden. Und was passiert in Deutschland? Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte überall, unzählige Förderungsprogramme für Frauen und Mädchen. Diese sollen der angeblichen Benachteiligung der Frauen entgegenwirken. 

Eine Erklärung, inwiefern Mädchen und Frauen benachteiligt werden, fehlt. Als Beweis wird lediglich die Tatsache genannt, dass es in Führungspositionen sowie gewissen Berufsfeldern viel weniger Frauen als Männer gibt.

Aber woran liegt das? Soviel ich weiß, haben Jungen und Mädchen die gleichen Chancen. Jungs haben es sogar schwerer in der Schule. Trotzdem ist es seit Jahren für Organisationen wie MANNdat unmöglich, irgendwelche Unterstützung von unseren Politikern zu bekommen.
Schauen wir uns dazu ein paar Zahlen an (Quelle: Statistisches Bundesamt. Schulen auf einen Blick. Ausgabe 2018)
  • Während es insgesamt etwas mehr Schüler als Schülerinnen gibt (im Schuljahr 2016/2017: 51% Jungen und 49% Mädchen), ändert sich das Verhältnis im Sekundarbereich II: 53% Schülerinnen und 47 % Schüler.
  • Die Jungen besuchen deutlich häufiger eine Förderschule: 65% Jungen vs. 35% Mädchen.
  • Im Sekundarbereich I besuchen Mädchen überdurchschnittlich oft Schulen, die auf einen höheren Schulabschluss hinführen. So sind 57% der Schüler an Hauptschulen männlich, an Integrierten Gesamtschulen sind es 53%, an Realschulen 51%, und an Waldorfschulen und Gymnasien jeweils 48%.
  • An Hochschulen halten sich die Anteile unter den männlichen und weiblichen Studierenden relativ gleich: 2017 waren 50,8 % sowohl der Studienanfänger als auch Absolventen weiblich.
  • Erst bei noch höheren akademischen Laufbahnen ändert sich das Verhältnis: So waren 2017 44,8 der Promotionen von weiblichen Promovierenden. Der Frauenanteil bei den Habilitationen lag bei 29.3%.

Frauenförderung - Zeichen des Gynozentrismus

Was soll also diese einseitige Förderung von Frauen wie Frauenquote und verschiedene Aktionen, um Frauen zu unterstützen? Leider sind die Menschen in unserer Gesellschaft, darunter natürlich auch Politiker, vom Feminismus gehirngewaschen.

Die Benachteiligung der Frauen wird einfach als Tatsache hingenommen und nie hinterfragt. Sagt ein kluger Mensch, dass Frauen heutzutage in der westlichen Gesellschaft sogar höhergestellt sind als Männer, muss er mit entsetzten Reaktionen rechnen, sowohl von Frauen als auch von Männern.

Wir leben in einer gynozentrischen Gesellschaft. Das heißt, die Interessen der Frauen werden vor die Interessen der Männer gestellt – und zwar auch, und insbesondere, von Männern. Detlev Spangenberg spricht in seiner Rede deswegen ganz konkret Männer an:

Und dann spreche ich nochmal die Männer an, die in ihrer bewundernswerten Ritterlichkeit diesen ganzen Blödsinn mittragen.

Detlev Spangengerg/AfD Politiker

In der Red Pill Bewegung nennt man diese Männer „the White Knights“. Im Prinzip sind das alle Männer, die den Gynozentrismus nicht durchschaut haben, oder sich für die Blue Pill entscheiden. Das Bedürfnis, Frauen zu beschützen und ihnen das zu geben, was sie wollen, liegt zum Teil in unserer Natur, zu einem großen Teil aber auch in unserer Erziehung.

Dazu empfehle ich Dir meinen Artikel „Toxic Masculinity – Was ist toxische Männlichkeit wirklich?“.

Die Interessen der Frauen sollen gewahrt werden

Auch der Antrag der Grünen auf eine Frauenquote in den Führungspositionen des Gesundheitssektors hat einen ganz gynozentrischen Hintergrund. So gibt es zwar im Gesundheitswesen einen sehr hohen Anteil an weiblichen Beschäftigten. Diese sollen aber aufgrund des höheren Anteils der Männer in den Führungspositionen unterrepräsentiert sein. Was sagt denn Herr Spangenberg dazu?

Sie sagen, die Interessen von Frauen werden nicht gewahrt. Lächerlicher geht’s gar nicht. Sie meinen also, wenn in der Führungsetage eine Frau sitzt in einem Unternehmen, ob Finanzwesen oder Gesundheitswesen, entscheidet sie anders als ein Mann? Keine Bohne. Sie entscheidet genauso. Das sind fachbezogene Entscheidungen in einem Unternehmen, vollkommen egal ob eine Frau oder ein Mann da sitzt.

Detlev Spangengerg/AfD Politiker

Da hat er vollkommen Recht. Jedenfalls wenn wir von einer Unternehmerin sprechen, die ihr Unternehmen zum Erfolg bringen will, und nicht irgendwelche Gender-Politik betreibt, entscheidet sie nach fachlicher Kompetenz.

Und was ist mit den Interessen der Männer?

Wenn es um Frauenquote geht, dann ist die Rede immer von angenehmen Tätigkeiten.

Ich würde Sie gerne mal mitnehmen zu einer Arbeit, wo Sie das erste Mal arbeiten lernen.

Detlev Spangengerg/AfD Politiker

Bei der ganzen Diskussion über die Quotenregelung wird immer angenommen, dass Männer ja sowieso privilegiert sind und die besseren Positionen haben.

Vollkommen ausgeblendet werden dabei all die anstrengenden, stinkigen, unbequemen Berufe, die von Männern erledigt werden: Straßenbau, Müllabfuhr, Dachdecker, Bauarbeiter. Da gibt es natürlich keine Frauenquote.

Schauen wir uns dazu ein paar Zahlen an. Das sind hier über 40 Jobs. Wo sind die Feministinnen, die für Gleichberechtigung kämpfen und die Lasten dieser anstrengenden Jobs gleichmäßig auf Männer und Frauen verteilen wollen?
Frauenquote
Frauenquoten
männerberufe
Detlev Spangenberg geht in seiner Rede sogar noch weiter und macht auf die niedrigere Lebenserwartung der Männer aufmerksam. Zudem seien die Opfer von tödlichen und nichttödlichen Unfällen zu zwei Drittel Männer. Bei den Arbeitsunfällen seien es sogar 95% Männer.

Wenn das jetzt anders wäre, da hätten Sie doch schon eine Gleichstellungsbeauftragte für die Anhebung der Lebenszeit, oder nicht?

Detlev Spangengerg/AfD Politiker

Weniger Frauen in Führungspositionen - die wahren Gründe

Hört man auf Feministen, also eigentlich fast alle Medien, dann wird uns immer einzureden versucht, dass Frauen nicht nur genauso gut sind wie Männer – nein, sie sollen sogar besser sein, und zwar in allen Bereichen.

Schau Dir mal Hollywood-Filme an. Wie oft siehst Du da eine Frau, die nicht nur super aussieht, sondern auch ein absoluter IT-Experte ist, besser kämpfen kann, schneller laufen kann und klüger ist als alle Männer?

Die Eigenschaften der Frauen sind: Führungsstärke, Durchsetzungsvermögen, Schmerzunempfindlichkeit.
Frauen in der IT hält Schilt hoch mit HELP

Aber Frauen kommen einfach nicht hoch. Woran liegt das? 

Für Spangenberg steht fest: Frauen strengen sich nicht so sehr an wie Männer und stecken nicht so viel Energie in ihren Beruf. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es Frauen sehr wohl schaffen können, auch hohe Positionen im Beruf zu erreichen.

Und es gibt durchaus auch Frauen, die es schaffen. Gerade für diese Frauen ist der Feminismus und solche Aktionen wie die Frauenquote eine Beleidigung.
Wie fühlt sich wohl eine Frau, die hart an ihrem Erfolg gearbeitet hat, und dann aufgrund ihrer hohen Position als Quotenfrau abgestempelt wird?

Denn eins ist klar, wenn Unternehmen gezwungen werden, eine Frauenquote einzuhalten, geht die Qualität der gesamten Unternehmensführung verloren. Unter den Bewerbern auf eine Führungsposition wird das weibliche Geschlecht höher gewertet als die Qualifikation.
Könnte es also sein, dass es deswegen weniger Frauen in Führungspositionen gibt, weil Frauen an diesen Positionen weniger interessiert sind? Evolutionsbiologisch ist es vollkommen natürlich. Der Mann versucht, Ressourcen anzuschaffen und möglichst hochzukommen, um eine Frau entsprechend zu beeinflussen.

Frauen haben das einfach nicht nötig. Deswegen finden wir viele Männer an der Spitze, und nicht auf Grund von Sexismus, gläserner Decke oder irgendwelchem anderen Bullshit, den sich Feministinnen ausdenken.

Wenn eine Frau hoch qualifiziert ist, ihren Beruf mit Leidenschaft ausübt und hart arbeitet, dann bekommt sie die Führungsposition auch. Eine Frauenquote braucht sie dafür nicht.

Fazit: Vielleicht doch wieder wählen gehen? 

Es geschehen also noch Wunder. Es hat sich tatsächlich ein Politiker im Bundestag für Männerrechte ausgesprochen. Nicht verwunderlich: Der Politiker ist bei der AfD. Leider! Aber was soll man denn von den anderen Parteien auch erwarten?

Das sie mal überlegen und den Genderwahn in unserer Gesellschaft überdenken? Wohl kaum. Ich muss zugeben, je mehr ich mich mit der AfD auseinandersetze, desto mehr gefällt sie mir. Denn spätestens seit ich angefangen habe, mich sowohl mit Pickup als auch mit Männerrecht auseinanderzusetzen, habe ich eins gelernt: Dinge, die uns die Gesellschaft als Fakten einzureden versucht, zu hinterfragen und mir meine eigene Meinung zu bilden.

Diese Rede von Detlev Spangenberg, die Du im obigen Video sehen kannst, bringt mich nun wirklich in die Versuchung, nach 10 Jahren wieder wählen zu gehen. Denn was dieser Mann da sagt, ist einfach grandios.

Es gibt immer noch Vieles, das mir an der AfD nicht gefällt. Ich mag diesen autoritären Stil nicht. Auch die Einstellung der Partei zur Wehrpflicht spricht gegen meine Vorstellungen. Aber man stimmt ja keiner Partei zu 100 Prozent zu.

Und wenn die AfD die einzige Partei ist, die gegen GEZ-Gebühren ist und sich jetzt auch noch männerrechtlich äußert - Was soll man da als Männerrechtler machen? Vielleicht doch wieder wählen gehen? Was denkst Du? Schreibe es mir unten in die Kommentare.