Wie die Massenmedien junge Menschen bei der Partnerwahl beeinflussen ( Gastbeitrag)

Wie die Massenmedien junge Menschen bei der Partnerwahl beeinflussen

Sicherlich konsumierst auch Du regelmäßig Massenmedien wie TV, Zeitungen oder Zeitschriften.
Vieles was Dir dort präsentiert wird, ist leider ungesund und bringt Dich nicht weiter.

Bei Pick Up Artists hingegen lernst Du Dinge, die Dir die Medien nicht beibringen.

Würdest Du Hollywoodfilmen und Talkshows im TV folgen, dann wärst du auf dem besten Weg zum schwachen, weichen Nice Guy, der es allen Frauen recht machen will und selbst nicht die Führung übernimmt.
Vor solchen Männern laufen in echten Leben feminine Frauen aber natürlich sofort davon.

Die Massenmedien in westlichen Ländern wie Deutschland oder den USA bewerben fast immer politisch linke Ideale und Wertvorstellungen, zu denen auch der Feminismus gehört.

Hierbei wird eine ständige Gleichheit als Gerechtigkeit verkauft. Der erfahrene Verführer weiß jedoch, dass gerade in der Verschiedenheit der Geschlechter der Spaß erst anfängt.
Ein maskuliner Mann wird feminine Frauen anziehen. Dies sollte das Ziel eines jeden Pick Up Artists sein.

Die Medien schicken jedoch Männer in die feminine Ecke und Frauen in die maskuline Ecke.
Alles muss angeblich gleich sein in einer Beziehung. Dabei ist es viel sinnvoller, wenn die Frau deutlich jünger ist als der Mann. Denn Männer altern besser als Frauen.
Es macht auch Sinn, dass der Mann mehr verdient und erfolgreicher ist, so dass die Frau zu ihm aufschauen kann. Feminine Frauen wünschen sich dies.
Auch die Körpergröße spielt eine Rolle, ein Mann sollte größer sein als die Frau. So fällt es ihm leichter seine männliche Führungsrolle in der Beziehung konsequent durchzuführen.

Fernsehen, Zeitschriften und Co. bewerben statt dem starken Alpha-Mann viel eher den weichen Beta-Mann, welcher Frauen auf ein Podest stellt und die starke, unabhängige Karrierefrau, welche in Wirklichkeit aber unattraktiv und nervig ist. Kein maskuliner Mann findet so eine Emanze in Wirklichkeit anziehend.

Schwache Männer, die den ganzen Tag schleimen und emotional abhängig auftreten werden als romantisch idealisiert. Starke und unabhängige Männer werden als Machos lächerlich gemacht.

Das ist alles mentale Programmierung und Du musst aufpassen, dass Du dich hiervon nicht negativ beeinflussen lässt. Durch zuviel Medienkonsum werden diese Ideen tief in die Unterbewusstsein eingepflanzt und es fällt Dir schwer gegenüber Frauen stark und männlich aufzutreten.

Das Internet ist ein Geschenk. Es gibt jedem die Freiheit selbst auszuwählen, was man konsumiert und wem man folgt.

Konsumiere daher täglich guten Input – denn nur so kannst Du Dich in eine positive männliche Richtung entwickeln.

Henry Fenech lebt als digitaler Nomade in Südostasien und Europa und schreibt im erfolgreichen Rote Pille Blog

und möchte Männern helfen ihre Persönlichkeit zu entwickeln.

Hier geht es zu Henries Blog “http://rotepilleblog.wordpress.com”)
Sein aktuelles eBook “Ohne Angst Männlich” ist für Amazon Kindle erhältlich.

Einfach auf das Cover klicken

41elihhte8l