Frauen beeindrucken im Gespräch

Frauen beeindrucken

Wie kannst du Frauen beeindrucken, wenn du mit ihnen ins Gespräch gekommen bist? Im besten Fall erfährst du etwas über sie und erzählst etwas Interessantes aus deinem Leben. Dabei wollen die wenigsten Frauen einfach nur hören, was du so machst. Es interessiert sie eher, warum du etwas machst, wie du dich dabei fühlst und was dir daran gefällt.

Frauen beeindrucken mit dem richtigen Gesprächsthema

Du hast eine Frau angesprochen und ihr Interesse geweckt – Bingo. Jetzt liegt es an dir, dieses Interesse zu steigern. Ihr kommt ins Gespräch. Die Thematik ist dabei sehr wichtig. Worüber redest du mit der Frau? Bist du der zehnte Typ, der wieder sagt „Was studierst du denn? – Aha, das ist ja interessant“. Oder hast du spannendere Themen, wie:

  • Was macht dich aus als Mensch?
  • Was wolltest du schon immer gerne mal tun?
  • Was sind deine Hobbys?
  • Aber warum vor allem sind das deine Hobbys?

Das sind die Themen, mit denen du Frauen beeindrucken kannst. Trotzdem kommst du natürlich nicht drum herum, auch über das Berufliche zu reden. Irgendwann kommt die Frage von ihr „Sag mal, was machst du denn beruflich?“ Nun kommt es auf deinen Beruf an. Bist du Berufsfeuerwehrmann, wirst du es nicht so schwer haben, das Interesse der Frau zu halten.  Aber auch mit einem weniger spannenden Beruf kannst du Frauen beeindrucken, wenn du es schaffst, den Emotionsgehalt in der Geschichte zu finden.

Den Emotionsgehalt in einer Geschichte finden: Ein Beispiel

Nehmen wir mal an, du bist Systemadministrator. Auf ihre Frage nach deinem Beruf antwortest du „Ich bin Systemadministrator“. Und nun? Was soll sie dazu sagen? Das Gespräch stockt. Es ist genauso als würde sie über Sex and the City sprechen. Da kannst du nichts zu sagen. Eine bessere Antwort wäre:

„Ich bin Systemadministrator. Du weißt vielleicht nicht so richtig, was das ist. Aber du musst dir das so vorstellen: Es begeistert mich, weil so ein Netzwerk wie ein lebender Organismus ist. Diese ganzen Computer hängen zusammen im Unternehmen. Und es ist wichtig, dass jeder von ihnen funktioniert. Ich habe dafür zu sorgen, dass das ganze System läuft. Letztens ist mir eine Geschichte passiert: Da ist dann einer von diesen Rechnern abgestürzt. Das ganze Unternehmen konnte nicht weitermachen, weil man nicht wusste, wo die nötigen Daten waren. Stell dir vor, dann sitzt du da mit dem Druck und dem Chef im Nacken und musst das Ding jetzt in zwei Stunden klar machen. Glaube mir, da lief mir der Schweiß die Stirn runter. Aber diese Herausforderung, dieses Arbeiten unter Druck, das mag ich irgendwie.“

Das klingt ganz anders. Die Frau kann vielleicht anknüpfen und erzählt dir über ähnliche Situationen aus ihrem Job.

Erzähle der Frau also lieber, warum du etwas tust, als dass du es tust, gerade, wenn es ein Beruf ist, der erstmal eher uninteressant klingt.

Deswegen: die wichtigste Regel ist (schreibt sie euch wirklich hinter die Ohren):

Emotion statt Information!

Informationen sind für Frauen im Prinzip bedeutungslos, wenn keine Emotion dahintersteckt. Wie viele Mitarbeiter deine Firma hat oder wie lange du das machst, interessiert eine Frau nicht. Es interessiert sie, warum du es tust, was dich an deinem Job bewegt.

Mehr nützliche Beispiele, wie du Dinge so erzählen kannst, dass die Frau auch etwas damit anfangen kann, gibt es in den Artikel “Das allgemeine Flirtspiel“.

Beispiel: Frauen und Autos

Ich habe mal in einer Frauenzeitschrift eine Autokritik gelesen. Was da stand, war wirklich sehr spannend. Denn wenn du eine „Auto Motor und Sport“ liest, steht zum Beispiel drin, wie viel PS ein Auto hat und wie schnell es beschleunigt. In der Frauenzeitschrift stand hingegen so etwas wie:

„Dieses Auto machte sofort einen guten Eindruck auf mich. Es sieht ja auch wirklich schnuckelig aus. Damit kommt man bestimmt in jede Parklücke rein. Und als ich die Tür aufgemacht habe, ging sie auch richtig leicht auf. Sofort auffällig ist das wunderschön gestaltete Armaturenbrett. Ich habe mich reingesetzt, und ich muss schon sagen, wirklich bequeme Sitzpolster, man fühlt sich richtig wohl in dem Auto. Es fährt sich auch bequem. Man kann damit zwar auch ein bisschen schneller fahren, aber ansonsten ist es ein sehr gemütliches Fahrgefühl…“

Die Frauenzeitschrift legt also einen ganz anderen Fokus bei der Beschreibung eines Autos. Und das erklärt, wie Frauen funktionieren. Darum merke dir: Emotion statt Information!

 

Dein Maximilian

P.S. Du würdest gerne Frauen beeindrucken in einem Gespräch, weißt aber nicht so recht, wie du die Frauen ansprechen sollst? Keine Sorge, das kannst du erlernen. Bestelle dir meinen Ansprech-Crashkurs oder besuche mich auf einem meiner Live-Coachings.