Wie kann ich eine normale Beziehung mit einer Frau führen? (Paul Elam)

normale Beziehung mit einer Frau führen

Wie kann ein Mann eine ganz normale Beziehung mit einer Frau führen? Der Männeraktivist Paul Elam bringt es in einem seiner Videos auf den Punkt. Willst Du eine glückliche Beziehung mit einer Frau, dann willst Du keine normale Beziehung. In diesem Blogpost erfährst Du, warum. Am Ende kannst Du Dir noch das gesamte Video ansehen.

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Wenn Du Dir eine ganz normale Beziehung mit einer Frau wünschst, dann lass es lieber!

Streit in der Beziehung

Was heißt eigentlich „normale Beziehung“? Eine normale Beziehung ist eine Beziehung, in der Du als Mann an der Leine gehalten wirst, kontrolliert. Deine Aufgabe ist es, als versorgender Ehemann der Frau zu dienen. Willst Du also eine normale Beziehung, dann brauchst Du hier nicht weiterzulesen.

Willst Du aber eine funktionierende Beziehung, eine glückliche Beziehung, dann herzlich willkommen.

Wie kannst Du aber eine glückliche Beziehung mit einer Frau führen? Was machst Du, wenn die Frau wieder mal einen Shit-Tests veranstaltet? Wann weißt Du, ob ihre Beschwerden berechtigt sind, und ob es einfach nur kindlicher Zickenterror ist? Wie gehst Du damit um?

Möchtest Du wissen, was das Wichtigste in Deiner Beziehung mit einer Frau ist? – Das bist Du selbst!

„Es ist nicht so wichtig, welche Art von Frau Du wählst. Wichtig ist, welche Art von Mann Du bist.“

Deine Persönlichkeit, Dein Wissen und Deine Werte spielen eine wichtige Rolle in jeder Beziehung mit Deinen Mitmenschen, insbesondere aber in der Beziehung mit einer Frau. Doch wie schaffst Du es, dieser Mann zu werden – ein selbstbewusster Mann, der sich von seinen Werten und seiner Leidenschaft nicht abbringen lässt?

Werde in 3 Schritten der Mann, der Du sein willst!

einen Korb geben, einen Korb bekommen

1. Versöhnung mit der eigenen Kindheit

Willst Du eine Beziehung führen, die Dich glücklich macht, musst Du Dich zunächst mit Dir selbst auseinandersetzen und Dich von einigen Denkmustern verabschieden. Dazu wirst Du nicht drum herumkommen, eine Reise in Deine Vergangenheit, in Deine Kindheit, zu machen. Du musst Dich mit Deiner eigenen Familie auseinanderzusetzen, insbesondere mit der Beziehung zu Deiner Mutter. Dieser Schritt ist sehr wichtig. Ohne diesen ersten Schritt gibt es keinen zweiten. In meinem Beziehungsblueprint – behandeln wir den ganzen ersten Tag die Beziehung zu Deinen Eltern.

Abwesende Väter – Ausfallende Mütter

Dazu musst Du Dir erst einmal einen sehr gravierenden gesellschaftlichen Missstand vor Augen führen. Seit der Industriellen Revolution sind Väter in ihrem eigenen Zuhause kaum noch anwesend. Jungen werden demzufolge für ihre bedürftigen und einsamen Mütter zum emotionalen Ehemannersatz. Die Rolle des Vaters beschränkt sich darauf, der Versorger und der Beschützer zu sein, und die Waffe der Mutter, die sie gegen die Kinder einsetzt. „Na warte, bis Dein Vater nach Hause kommt“. Kennst Du diesen drohenden Satz auch aus Deiner Kindheit?

Die Väter, die bei diesem kranken Spiel mitspielen, kennen es selbst nicht anders aus Ihrer Kindheit, und denken, das sei so natürlich und richtig.

Und hier reden wir nur von den Familien, in denen es überhaupt einen Vater gibt. In vielen anderen Familien wurde der Vater entfernt, und es blieb nur eine Mutter zurück, die auf schwierige Situationen mit psychischer und physischer Gewalt antwortet.

Die ersten Jahre eines Jungen werden von Frauen dominiert

Hinzu kommt das Problem, dass gerade die ersten Stufen der Schullaufbahn absolut von Frauen dominiert werden.

Das führt zu unheimlich vielen Männern, deren empfindlichen und entscheidenden ersten Jahres ihres Lebens völlig von Frauen beeinflusst wurden. Warum ist das ein Problem, fragst Du Dich?

Nicht nur wurden wir Männer von Frauen dazu erzogen, alles dafür zu tun, um ihnen zu gefallen, sondern, wir sind auch völlig abhängig von ihrer Zustimmung.

„Hinter jedem Mann, der nicht „Nein“ zu einer Frau sagen kann, steckt eine missbrauchende Mutter und ein schwacher oder abwesender Vater.“

Willst Du immer noch eine „normale“ Beziehung führen? Bist Du Dir selbst etwas wert, dann solltest Du hart daran arbeiten, Dich umzuprogrammieren und nach dem „Unnormalen“ zu streben. Denn, wenn das normal ist, dann willst Du sicherlich keine normale Beziehung mit einer Frau führen.

Verstehst Du, warum es so wichtig ist, sich mit seiner Kindheit auseinanderzusetzen? Wenn Du Dich von der missbräuchlichen Kontrolle der Frauen befreien willst, um eine gute Beziehung zu führen, dann musst Du Dich von der missbräuchlichen Kontrolle Deiner Mutter befreien.

Das heißt nicht, dass Du Dich von Deiner Mutter befreien sollst, sondern von den Normen, die Dir in Deiner Kindheit geschadet haben.

2. Befreie Dich von jeglicher Vorstellung der romanischen Liebe

Hast Du die mütterliche Dominanz erkannt und es geschafft, Dich davon zu befreien, bist Du reif für den nächsten Schritt in Deiner persönlichen Entwicklung. Befreie Dich von der gängigen Vorstellung über romantische Liebe.

Im vorherigen Kapitel hast Du erfahren, wie Männer schon seit ihrer Kindheit programmiert werden. Verbinde dies nun mit dem Gefühl der Verliebtheit. Das Ergebnis ist ein Leben voller Missbrauch und Ausbeutung eines jeden Mannes, der nach diesen Regeln der Gesellschaft tanzt. Wenn Deine Frau nicht glücklich ist, ist niemand glücklich. So leben Männer mit der ständigen Aufgabe, die Frau glücklich zu halten – selbst wenn die Verliebtheit nach einer gewissen Zeit der Beziehung schwindet.

Aber eins musst Du wissen:

Liebe hat nichts mit Verliebtheit oder Romantik zu tun.

Der verbreitete Mythos ist, dass reife Liebe aus der Verliebtheit erwächst. Das ist Blödsinn. Reife Liebe, wenn sie denn passiert, tut es trotz der Verliebtheit. Reife Liebe erleben diejenigen, die die Dummheiten und die Enttäuschungen der Verliebtheitsphase überstehen. Die „romantischen“ Momente der Verliebtheitsphase sind bloß vorrübergehende Illusionen, Märchen, nichts weiter. Liebe ist hingegen real. Jedoch erfordert sie Reife und Arbeit. Liebe bedeutet vor allem nicht, alles daran zu setzen, die Frau glücklich zu halten. Das ist ein Model für Sadisten und Masochisten.

3. Verändere Deine Vorstellungen von Frauen

„What are little girls made of? Sugar and spice and all things nice.”

Dieses Zitat aus einem englischen Gedicht zeigt sehr deutlich, wie Mädchen und Frauen in unserer Gesellschaft als die lieberen und netteren Menschen dargestellt werden.
Der Gynozentrismus in unserer Gesellschaft führt dazu, dass wir Frauen einen Heiligenschein umhängen. Dabei sind wir so sehr gehirngewaschen, dass wir nicht erkennen, dass sehr viele Frauen in Wahrheit eher Schwarze Witwen sind als Heilige. Es sind Frauen, die ihre Männer vernichten, nur tun sie es viel langsamer als die Spinne.

Es spielt auch keine Rolle, wie lieb und nett eine Frau ist – Jede Frau hat die Fähigkeit, in die Rolle der Schwarzen Witwe zu schlüpfen. Dabei bekommen sie vollste Unterstützung vom Staat, ob vor dem Familiengericht oder bei der Staatsanwaltschaft, auch wenn es sich um falsche Verdächtigung handelt.

Bist Du bereit für eine Beziehung mit einer Frau?

Das erste Date

Angenommen, Du hast Dich mit Deiner Vergangenheit, insbesondere der Beziehung mit Deiner Mutter in Deiner Kindheit auseinandergesetzt, Du hast die Romantikfalle durchschaut, und Dir ist die Hypergamie (Hinaufheiraten) sowie der Gynozentrismus (die Interessen der Frauen vor die der Männer stellen) bewusst geworden – Dann hast Du Dich mit der Fähigkeit beschenkt, einer Frau auch „Nein“ sagen zu können, wenn Du ihrem Willen nicht zustimmen willst. Und Du hast kein Problem damit, eine Frau auch rauszuschmeißen, wenn sie Dir nicht mehr passt. Herzlichen Glückwunsch! Du hast geschafft, was über 99 Prozent der Männer nicht können.

Und trotzdem ist es absolut natürlich, dass Du eine Beziehung mit einer Frau eingehen möchtest. Aber diese Beziehung wird sich von allen Deinen vorherigen Beziehungen enorm unterscheiden. Du lebst Dein leben jetzt, indem Du Deinen eigenen Willen in den Vordergrund stellst. Somit kannst Du nun auch viel besser erkennen, welche Frau Deine Zeit wert ist.

Denn es geht hier nicht um die Frau, ihre Qualitäten, ihre Werte, ihren Glauben – Es geht um Dich!

Alles, das in Deinem Leben passiert, liegt in Deiner Verantwortung.

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https://youtu.be/yoj9lxLmf9k